Am 18. Oktober ist er bei uns: Andreas Martin Hofmeir! Hier nun der offizielle Trailer zur musikalisch-kabarettistischen Lesung »Schrecklich wahre Geschichten aus seinem Leben mit der Tuba«
Per Videobotschaft aus der »Jungen Garde« grüßen Tom Pauls, Olaf Schubert, Nicole Jäger, Olaf Becker, Uwe Steimle, die »Hexe Baba Jaga«, Sabine Kaufmann, Anna Mateur, Andreas Köhler, Nadja Benaissa, Stefanie Bock und Veranstalter Rodney Aust.
»Das wird mir nicht nochmal passieren« – Ganz private Erinnerungen – mitreißend und witzig erzählt Tom Pauls Anekdoten und Schoten aus seiner Jugend.
Der Vollblutsachse lässt sein Publikum hautnah teilnehmen am Siegen und Scheitern des heranwachsenden Künstlers. Musikalisch begleitet wird er vom Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble.
Das wird mir nicht noch einmal passieren
Der Vollblutsachse veröffentlichte seine ganz privaten Erinnerungen. Unter dem Titel »Das wird mir nicht nochmal passieren. Meine fabelhafte Jugend« sind sie im Aufbau-Verlag Berlin erschienen. Der gebürtige Leipziger lässt sein Publikum hautnah teilhaben am Siegen und Scheitern des heranwachsenden Künstlers.
Er ist Brandstifter, Grabräuber, Schulschwänzer, vor allem aber eine halbe Portion. Tom, der Junge mit den schwarzen Locken, hält von Anfang an dagegen: mit Schlagfertigkeit, Witz und der großen Gusche. Geschichten erzählen Geschichte: Wie Klamotten und Haare einen Jugendlichen der siebziger Jahre zum Kriminellen machen, warum es nicht ratsam ist, im Ferienlager an der Ostsee Sächsisch zu sprechen, und wie man als sensibler Mensch die Armeezeit übersteht – mitreißend und witzig präsentiert Tom Pauls Anekdoten und Schoten aus seiner Jugend.
3. Juni 2020, 19.30 Uhr
Biergarten Schillergarten am Blauen Wunder, Dresden Musikalische Begleitung: Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble
Auch in diesem Jahr suchen wir wieder Ihre liebsten Sächsischen Wörter. Diesmal können Sie uns bis zum 30. Juni 2020 auch sächsische Gemütswörter schicken. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge.
Wir suchen wieder das bedrohte, schönste sowie beliebteste Sächsische Wort. Zudem ist die Jury in diesem Jahr auch auf der Suche nach sächsischen Gemütswörtern, die umschreiben, wie der Sachse sich fühlt, wie es ihm geht – gägsch vielleicht oder dürrwänsdsch. Wir wollen wissen, wie die Sachsen das innerliche Unwohl- oder Wohlfühlsein beschreiben. Denn auch für den Seelen- und Gemüts-Zustand der Sachsen gibt es ein großartiges, unverwechselbares Vokabular.
Am 3. Oktober werden dann zum dreizehnten Mal die Sächsischen Wörter des Jahres durch die Ilse-Bähnert-Stiftung, die »Sächsische Zeitung« und MDR Sachsen gekürt. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020.
Gesucht: Das sächsische Wort des Jahres 2020
Rettung der sächsischen Mundart
Seit 2008 kürt die Ilse-Bähnert-Stiftung die Sächsischen Wörter des Jahres. Sinn der Aktion ist es, aussterbende sächsische Wörter zu retten und die sächsische Mundart als wichtigen Teil der deutschen Sprache zu fördern.
Jährlich kürt eine Jury die Sächsischen Wörter des Jahres. Als Mitglieder sitzen Kabarettist Tom Pauls, Journalist Peter Ufer und MDR-Sachsen-Moderator Andreas Berger seit vielen Jahren im Gremium. Auch Germanisten der Technischen Universität Dresden prüfen, ob die jeweiligen Wörter mitteldeutschen Ursprungs sind und als spezifisch sächsische Vokabular gelten.
Die Corona-Krise bedeutet für viele Künstler: keine Auftritte – so auch bei Tom Pauls und seiner Kunstfigur Ilse Bähnert. Und weil die ja zur Risikogruppe zählt, hat sie sich freiwillig in Quarantäne begeben.