Der Glöckner von Notre-Dame

Der Glöckner von Notre-Dame

Schauspiel mit Musik nach dem Roman von Victor Hugo, Fassung von Peter Dealer

Mit Tom Pauls als Glöckner Quasimodo

Victor Hugos berühmter Roman erzählt die Liebesgeschichte zwischen der schönen Esmeralda und dem häßlichen Glöckner Quasimodo. Er entführt uns in das Paris des Jahres 1482. 23 Jahre zuvor fand der Dompropst Claude Frollo ein kleines Bündel auf den Stufen von Notre Dame. Als er das darin eingewickelte Kind erblickte, glaubte er ob dessen Häßlichkeit an eine Versuchung der Hölle. Um zu sühnen, nahm er das Kind an sich, erzog es, machte es zum Glöckner der Kathedrale und nannte es Quasimodo. Nun, auf dem Höhepunkt des jährlichen Narrenfestes, wird Quasimodo zum König der Narren gewählt. Auf diesem Fest zieht die wunderschöne Zigeunerin Esmeralda mit ihrem Tanz alle Blicke auf sich. Frollo verfällt ihr augenblicklich,
der Theaterautor Gringoire ebenso und Quasimodo verliebt sich so, dass er Esmeralda entführen will. Dabei wird er von Phoebus, einem Hauptmann der königlichen Leibgarde, gestellt. Quasimodo muß seine Tat am Schandpfahl büßen. Gringoire hingegen landet bei seiner Suche nach einem Schlafplatz in den Händen der Zigeuner. Diese wollen ihn hängen, es sei denn, eine Frau ist bereit, ihn zu heiraten. Esmeralda reicht Gringoire die Hand. Sie selbst aber hat sich unsterblich in ihren Retter Phoebus verliebt. Als sie sich nächtlings treffen, wird Phoebus von dem eifersüchtigen Frollo niedergestochen, der unerkannt entkommt. Statt seiner wird Esmeralda des Mordes und der Hexerei angeklagt …

 

 

 

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