Esther Esche – Der Hase im Rausch

Esther Esche und Andreas Greger

Der Hase im rausch spielt Cello

Esther Esche, Foto: Jeanne Degraa

Eberhard Esche gehört zu den Künstlern, deren Verlust mit den Jahren immer empfindlicher fühlbar wird. Er spielte u.a. am Deutschen Theater in Berlin und in bedeutenden DEFA-Filmen wie »Spur der Steine« oder »Der geteilte Himmel«.

Mag die Kunst des Schauspielers auch flüchtig sein, mit seinen Büchern hat sich Esche einen bedeutenden Gedenkstein gesetzt und den Nachgeborenen ein Werk der lebendigen Erinnerung hinterlassen. Seine autobiographischen Geschichten handeln natürlich vom Theater, aber sie erzählen auch von den gesellschaftlichen Zuständen, unter denen Theater blüht oder vegetiert, und von den Leuten, die Theater machen.

Im Tom Pauls Theater liest die Schauspielerin Esther Esche erfrischend komische Texte aus dem Leben ihres Vaters und Andreas Greger, Solocellist der Staatskapelle Berlin, spielt dazu berauschend Cello. Beide schaffen eine Komposition aus Esches Gedanken zu den Dingen des Lebens und Johann Sebastian Bachs wundervollen Werken.

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