Sächsisches Wort des Jahres

Sächsisches Wort des Jahres – der Nachschlag

Die Wortwahl mit Tom Pauls, Uwe Steimle und Peter Ufer

Sächsisch ist die schönste Mundart der Sachsen. Schön weech und doch harde genuch, um sich durchzuwurschdeln. Die Sprache hat zudem einen unaussprechlichen Reiz und ein unerschöpfliches Vokabular. Doch das ist nach wie vor bedroht. Deshalb gehört es zur Aufgabe der Ilse-Bähnert-Stiftung die Wörter der Sachsen zu retten.

Seit 2008 küren der Schauspieler Tom Pauls und der Autor Peter Ufer, gemeinsam mit dem Kabarettisten Uwe Steimle und dem MDR-Moderator Andreas Berger, die sächsischen Wörter des Jahres. Zur großen Sachsen-Gala werden am Vormittag des Tages der Deutschen Einheit im Dresdner Schauspielhaus das schönste, das beliebteste und das bedrohte sächsische Wort des Jahres ausgezeichnet. Am Abend gibt es dann den Nachschlag zur Gala im Tom Pauls Theater.

Monate vorher senden bereits die Sachsen ihre Favoriten ein. 2014 konnte die Jury so aus 7000 Wörtern auswählen. Die Sieger hießen: Däschdlmäschdl, forblembern und Gelumbe.

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